Ein Jahr in Bewegung – Jahresrückblick 2025 zwischen Trauer, Meerluft und neuen Möglichkeiten
Ich sitze vor meinem Kaminofen und bin so dankbar, dass er nun da ist. Leider noch nicht angeschlossen ( die richtige Platte fehlt noch , kommt aber hoffentlich nächste Woche), aber ich schließe die Augen und stelle es mir einfach vor:
Der flackernde Schein des Feuers, die Wärme, die Ruhe – es ist ein kleines, schlichtes Glück, das mir in diesem Moment so viel bedeutet. Dieses Bild, dieses Gefühl, ist für mich wie ein Sinnbild unseres vergangenen Jahres: das Tiny House, das wir uns gewagt haben, unsere kleine Insel des Rückzugs, und die Momente, in denen wir einfach sitzen, atmen und dankbar sind für das, was wir geschaffen haben.
Jahresrückblick 2025 – ein Jahr zwischen Ankommen und Aufbruch
Dankbarkeit zieht sich wie ein roter Faden durch 2025. Für Begegnungen, die mich inspiriert und bewegt haben, für die kleinen Abenteuer, die das Leben so reich machen, und für die Momente, in denen sich neue Türen öffneten – Möglichkeiten, die Wege bereiteten und Chancen, die ich ergreifen konnte. Über Silvester haben wir eine Woche in Dänemark verbracht – ein Rückzugsort, an dem die Kinder spielten, die Gedanken zur Ruhe kamen und wir als Familie einfach Zeit füreinander hatten.
Das Jahr war geprägt von Bewegung – nach außen wie nach innen. Von beruflichen Chancen über Selbstständigkeit und das Buchprojekt bis hin zu persönlichen Verlusten, Abschieden und neuen Anfängen. Es war ein Jahr der Erfahrungen, der Begegnungen und der Erkenntnisse, in dem ich gelernt habe, wie wichtig es ist, kleine Schritte zu schätzen, bewusst Entscheidungen zu treffen und die eigenen Möglichkeiten zu nutzen.
Und während ich hier vor meinem Kaminofen sitze, wird mir klar: Es sind genau diese Momente – das Ankommen, das Beobachten, das Innehalten –, die das Leben wertvoll machen.
Meerluft und Sehnsucht nach Unterwegssein
Wir hatten unserem Sohn zum 12. Geburtstag etwas Besonderes geschenkt: ein Wochenende am Meer und damit an einem Ort, den er sehr vermisst. In den Zeugnisferien Ende Januar wurde dieses Geschenk eingelöst. Für einen Tag ging es auf die Insel Norderney.
Es war herrlich. Einfach mal raus. Raus aus dem Alltag, raus aus dem Funktionieren. Die Sehnsucht nach dem Unterwegssein ist bei uns groß – vielleicht größer denn je. Und wir ermöglichten unserer alten Ronja noch einmal einen wundervollen Tag an einem ihrer Lieblingsorte: am Strand.

Norderney im Februar

Mit meiner alten Ronja am Strand
Dranbleiben, ausprobieren, umsetzen

2024 lief die WhatsApp-Wochenchallenge überraschend rund. So startete ich im Frühjahr erneut – dieses Mal mit zehn Tagen. Daran angebunden war der Launch meines ersten Mini-Produktes: Mein eBook „Darmfreundliche Rezepte“ ist endlich fertig geworden. Schau gerne hier, was alles drin steckt.
WhatsApp funktioniert gut. Noch besser funktioniert für mich jedoch der Newsletter. Aus dieser Beobachtung heraus entstand die Idee, die Challenge in ein neues, kostenloses Angebot zu überführen – und darüber auch das eBook bekannter zu machen. Doch die Zeit verstrich, der Alltag wurde laut.
Liebe Christa, ich bin dir sehr dankbar für deinen Arschtritt. Mit deiner Geschenkewoche habe ich mich endlich hingesetzt und das neue Freebie erstellt. Eine Woche lang erhälst du jeden Tag einen Impuls und ein darmfreundliches Rezept. Denn Gesundheit liegt im Darm. Ich bin sehr zufrieden – mit der Mailreihe ebenso wie mit dem Ergebnis. Die Zahl meiner Newsletter-Abonnent*innen hat sich seitdem verdoppelt. ( Du kennst sie nicht? hier kannst du dich anmelden)
Nicht wegsehen
Ich weiß nicht, wie es dir damit geht: Die politische Lage und das Erstarken rechter Strömungen machen mir Angst.
Mich beschäftigt die Frage, wie ein lebenswertes und sicheres Leben für mich, meine Kinder und meine Freund*innen möglich bleibt – und wie ich niemals sagen muss: Wir haben nichts getan. Im Frühjahr machte ich mich deshalb auf die Suche nach einer Möglichkeit, Aufklärungsarbeit zu leisten und vor allem vor Ort aktiv zu sein.
Fündig wurde ich beim Bündnis gegen Rechts Leinebergland. Es tut gut, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und gemeinsam rechten Strömungen entgegenzutreten. Im Mai fand ein großes Netzwerktreffen mit vielen Teilnehmenden statt – auch das tat mental gut. Wir sind nicht allein.
Seitdem stehen wir regelmäßig mit Infoständen in den Orten, organisieren Workshops und Vorträge, gehen auf Demonstrationen. Auch wenn sich die Treffen manchmal wie ein Treffen der jüdischen Volksfront (oder der Volksfront von Judäa) anfühlen: Die Arbeit ist wichtig. Und sie tut gut.


Abschied im Sommer

Der heiße Juli kam. An einem besonders warmen Wochenende merkten wir, dass es Ronja nicht gut ging. Am darauffolgenden Montag starb mein Seelenhund – zu Hause, in Würde, schnell und selbstbestimmt. Sie starb so, wie sie immer war.
Nach fast 17 Jahren starb damit auch etwas in mir. Ich habe gelesen, dass der Tod eines Tieres, das uns über viele Jahre begleitet hat, ähnlich tief wirken kann wie der Verlust eines nahen Menschen. Für mich trifft das zu. Ronja war so lange Teil unseres Alltags, unseres Familienlebens, unseres Unterwegsseins. Ihr Gehen hat eine Lücke hinterlassen, die nicht einfach zu füllen ist.
Auf der Suche nach Worten für diesen Verlust recherchierte ich – und stieß auf Folgendes: Der Verlust eines Hundes aktiviert im Gehirn dieselben Bindungs- und Trauerzentren wie der Verlust eines Kindes, oft sogar tiefer, weil diese Beziehung jenseits von Sprache, Rollen und Erwartungen wirkt. Wenn diese Verbindung endet, trauert nicht nur das Herz, sondern das gesamte Nervensystem, das diesen Hund als Familie gespeichert hat.
Der Körper trauert, die Seele sucht. Und vielleicht liegt darin auch ein leiser Trost: Diese Tiefe des Schmerzes erinnert daran, wie bedingungslos wir lieben können – ohne Bedingungen, ohne Erwartungen.
Raum für Neues
Die Trauer ließ mich bald nach einem neuen Hund Ausschau halten. Die Kinder wünschten sich einen Welpen, wir wollten einem Tier aus dem Tierschutz ein neues Zuhause geben. Außerdem boten sich die Sommerferien an – ein kleines Lebewesen braucht gerade in der ersten Zeit viel Aufmerksamkeit.
Eher durch Zufall stießen wir auf ein schwarz-weißes Hundebaby aus Kroatien. Kroatien – unser Lieblingsurlaubsort und der Ort, an dem wir vor acht Jahren sechs Wochen lang mit Ronja die beste Zeit unseres Lebens verbracht hatten. Mit einer abenteuerlichen Übergabeaktion kam so die kleine Elodie in unser Leben.

War schon Platz im Herzen für sie? War es zu schnell?
Ich haderte , weil ich merkte, dass sie trotz der gleichen Rasse glücklicherweise ein ganz anderes Wesen ist als Ronja. Doch dann sehe ich meine Kinder und sehe mich, als ich meinen ersten Hund bekam. Der Kreis schließt sich.


Mit offenem Blick
Der ursprünglich geplante Urlaub in Luxemburg wurde – Ronja im Sinn – Anfang 2025 zu einem kleinen Urlaub im nahegelegenen Thüringen. Ich? Im rechten Thüringen? Mit einem kleinen Sack Vorurteile im Gepäck stießen wir dort auf eine alternative Künstlerin als Ferienhausvermieterin, auf wundervolle Wälder und Drachenschluchten.
Mit dabei war die kleine Elodie. Nur das Wetter war – wie fast überall – nicht besonders berauschend in der Zeit.
Drachenschlucht

Zauberhafter Hainich





Wartburg musste natürlich auch sein
Wenn Systeme zu eng werden
Im letzten Jahresrückblick habe ich mir bereits die Frage gestellt, ob das System Schule nicht auch für mich zu viel sein kann.
Und ja: Ich haderte und hadere immer wieder mit meiner halben Stelle als Schulsozialarbeiterin. In einem maroden System mit großen Brandherden fungiert eine Schulsozialarbeiterin oft nur als kleine Feuerlöscherin. Nicht immer gelingt es mir zudem, mich von den hohen Erwartungen abzugrenzen. Ich spreche spaßeshalber oft von mein Zauberstab, den ich herausholen soll, um Situationen einmal kurz zu lösen.
Ich wachse an diesen Lernfeldern. Ja, ich mache einen guten und wichtigen Job. Bei der Abgabe des unbefristeten Vertrags schwor ich mir aber selber: Dieser Job darf nur für einige Jahre Teil meines Lebens sein.
So trieb ich meine Selbständigkeit voran. Im Herbst nahm die Selbständigkeit an Fahrt auf:
Mein Moment beim Online-Kongress

Im Oktober erhielt ich die geniale Möglichkeit, einen Vortrag bei einem Online-Kongress zu halten. WOW. Über 2.000 Menschen hatten sich für den Kongress angemeldet, und ich sprach live vor mehr als 350 Teilnehmenden über „5 leicht umsetzbare Routinen für mehr Bauchwohl & Lebensfreude“.
Das war wirklich im Nachhinein eine große Sache für mich. Du hast den Kongress verpasst und möchtest gern die Aufzeichnungen?
Sie sind jetzt verfügbar – mit 27 inspirierenden Expert:innen rund um Darmgesundheit, Energie, Detox und ganzheitliches Leben. Und das Schönste: Mit dem Kauf (nur 12 €) unterstützt man gleichzeitig die Fire Adler-Schule in Indien, wo 120 Kinder von der Straße geholt und mit Bildung und Verpflegung versorgt werden. Hier gehts lang
Ich werde Buchautorin!
2025 ist ein tolles Buch erschienen: Wir2025 – ein inspirierendes Gemeinschaftswerk von über 50 Frauen, die ihre persönlichen, ehrlichen und tief berührenden Lebensgeschichten teilen. Ein Buch voller Emotion, Echtheit und weiblicher Kraft – geschrieben von Frauen für Frauen.
In einem Arbeitstreffen erzählte mir Sonja Golla ( Du kennst sie auch durch ihren Gastartikel bei mir) dass sie bei diesem großartigen Projekt mitmacht. Kurz darauf berichtete sie, dass kurzfristig ein Platz frei geworden war – und ich habe diese Chance sofort ergriffen.
Mein Beitrag handelt von unserer abenteuerlichen Reise ins Tiny House und davon, warum diese Entscheidung zugleich eine Entscheidung für unsere Gesundheit war. Mein Kapitel liegt nun bei der Lektorin, 2026 wird es veröffentlicht, ein Hörbuch dazu ist auch geplant. Aufregend.
Weitere schöne und besondere Momente in 2025
erste Zeugnisferien wurden genutzt für ein paar Tage Potsdam und die Babelsberger Filmstudios:



Im Sommer war ich ein paar Tage mit den Kids an de Ostsee. Dolce Vita




Tagesausflüge gehören zu unserem Leben. hier sind wir am Hamburger Wappen im Harz
Im Oktober waren wir auch auf dem Brocken. hoch bei 20 Grad, oben war es aber echt frisch


Highlight : Feuerwerkswettbewerb in den Herrenhäuser Gärten Hannover

Mein kleines Team wächst. Menschen über stille Entzündungen aufzuklären und mit dem Trockenbluttests von Zinzino den Menschen weg von nicht funktionierenden Nahrungsergänzungsmitteln zu bringen und sie stattdessen individuell nach ihrem Bedarf zu beraten , ist ein großes Herzensthema für mich. Wir halten (Online)Vorträge, machen Testauswertungen und beraten. All das in einem tollen Team, das mehr will vom Leben. Tolle Freundschaften entstehen.

Ich habe dieses Jahr wieder begonnen, meine alten Leidenschaften zu beleben. Wasserkefir, Oxymel selber herstellen. all das sind kleine Schritte in ein gesünderes Leben

Erste erfolgreiche Ernte aus dem Garten.

Mit Elodie ist ein kleines wildes Wesen bei uns eingezogen. Wir wussten, mit einem Border Collie kommt auch Arbeit in unser Haus. Sie lernt superschnell, ist ein Sprint-und Springjunkie. Es bleibt spannend und herausfordernd bei ihr stets die gute Mischung aus Ruhe und Beschäftigung hinzubekommen.

Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Dankbarkeitspraxis gehört für mich zum gesunden Lebensstil dazu ( hier habe ich geschrieben, warum) . Gerade zum Jahresende schaue ich zurück und merke große Dankbarkeit, wie vieles sich in den letzten Jahren zum Guten entwickelt hat. Dass Wir jetzt in den Urlaub fahren konnten, ein neues großes Auto, mit dem wir endlich wieder campen fahren können, dass wir uns den Traum eines Kaminofen verwirklichen können, all das war vor zwei Jahren nicht mal denkbar. Wir haben keine großen Geldsorgen und das wichtigste überhaupt:: Wir sind gesund. ich bin wirklich reich beschenkt.
Über Silvester waren wir endlich wieder in Dänemark. Für uns das beste, um den Jahreswechsel zu erleben.


Mein Ausblick auf 2026
Mein Blick in den Jahresrückblick 2025 zeigt: Ich war gar nicht so schlecht mit den Erreichen meiner Ziele. Einzig der Hexengarten hat nicht so viel Form angenommen wie geplant. Darum kommt dieses erneut auf meine Liste.
Wie wichtig übrigens auch im Gesundheitsbereich es ist, sich Ziele zu setzen und wie du dabei am besten vorgehst, kannst du hier nachlesen
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Ziel 1: Mehr Leichtigkeit und Lachen im Alltag
2025 war mein Leben oft zu voll gepackt, vieles blieb auf der Strecke. 2026 will ich mir bewusst Zeit zum Nichtstun nehmen, Energie für Freund*innen-Treffen haben und Kultur genießen – mehr Raum für Freude, Lachen und Entspannung.Ziel 2: Onlinekurs „Zur ganzheitlichen Darmgesundheit“
Mein Kurs soll endlich wieder stattfinden. Mit dem neuen Darmtest von Zinzino habe ich ein innovatives Tool, das zurückmeldet, ob die Darmbakterien richtig arbeiten. Ganz individuell kann damit geschaut werden, welche Baustellen es in deinem Leben gibt: Sei es, Bewegung, Stress oder die richtigen Ballaststoffe. Es passt perfekt zu meinem Beratungsansatz.
Ich werde den Frühling nutzen, den Test in mein Kurskonzept einzubauen, und danach startet der Kurs wieder.
(PS: Im Newsletter werde ich frühzeitig berichten – unbedingt eintragen!)Ziel 3: Mehr Bewegung im Alltag
Ich möchte regelmäßig Fahrradtouren unternehmen und mehr kleine Bewegungseinheiten in den Alltag einbauen – für Energie, Freude und Gesundheit. Na klar bringt Elodie meine Alltagbewegung ordentlich nach vorne, aber es darf gerne wieder mehr werden.Ziel 4: Endlich wieder campen
Grosses Auto und genügend Geld vorhanden: Dieses Jahr soll es drei Wochen hinausgehen: Frankreich, Luxemburg, Berge, Kroatien – alles steht hoch im Kurs. Draußen sein, Natur genießen, kleine Abenteuer erleben und die Kinder in der Freiheit der Natur aufwachsen sehen.Ziel 5: Mentales Wachstum und Gelassenheit
Ich möchte 2026 meine innere Ruhe stärken – sowohl im Umgang mit stressigen Situationen als Schulsozialarbeiterin als auch im Alltag als Mutter. Gelassener auf Herausforderungen reagieren, kleine Dinge bewusster genießen und mich nicht von Erwartungen anderer stressen lassen.Ziel 6: Mehr Inspiration durch Lesen, Bloggen und Newsletter
2026 möchte ich bewusst Zeit für Bücher und inspirierende Texte einplanen, um meinen Horizont zu erweitern.
Gleichzeitig will ich wieder aktiver bloggen und Newsletter schreiben – Ideen teilen, Wissen weitergeben und dabei selbst inspiriert bleiben.Ziel 7: Hexengarten voranbringen
Ich möchte die ersten Grundpfeiler für unseren kleinen magischen Hexengarten legen. Das Buch ist ja schon gekauft, die Ideen sind da – 2026 geht es ans Umsetzen, Pflanzen, Zauberliches und den Garten wirklich zum Leben zu bringen. -
Ziel 8: Lokal sichtbar werden
2026 möchte ich meine Arbeit in der Region stärker sichtbar machen: Vorträge halten, auf Messen präsent sein, in der Presse auftreten und Flyer verteilen. Alles ist schon vorbereitet – jetzt geht es darum, aktiv zu werden und Menschen vor Ort zu erreichen. -
Mein Motto für 2026:
„Leicht, lebendig, voller Energie – Raum für das Wesentliche.“So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
Die Basis meiner Arbeit bleibt mein 1:1 Coaching. Schau gerne mein Angebot an, wenn du persönliche Unterstützung suchst.
Daneben wird es kleinere Projekte geben: Vorträge, Beratungen und Impulse rund um Stille Entzündungen und ganzheitliche Gesundheit. Du bist konkret an den Trockenbluttests interessiert? Wenn du mehr darüber wissen möchtest, schreibe mir gerne eine Nachricht.
Mein Onlinekurs „Zur ganzheitlichen Darmgesundheit“ wird 2026 wieder stattfinden – diesmal mit dem neuen Zinzino-Darmtest integriert, um den aktuellen Status deiner Darmbakterien zurückzumelden und praxisnah in den Kurs einzubauen.
Am besten meldest du dich für meinen Newsletter an, um keine Neuigkeiten oder den Kursstart zu verpassen.




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