, ,

Was hat deiner Gesundheit mehr geholfen, als du jemals erwartet hättest?

Wenn wir darüber nachdenken, wie wir gesünder leben, landen wir schnell bei den üblichen Tipps: ausgewogene Ernährung, ausreichend Bewegung, guter Schlaf. Doch sind es wirklich immer diese Dinge, die den größten Unterschied machen?
Manchmal ist es ein Spaziergang in der Natur, ein Perspektivwechsel, ein Hund, eine neue Gewohnheit, mehr Schlaf, eine wichtige Entscheidung – oder etwas, mit dem wir selbst überhaupt nicht gerechnet hätten.
Genau deshalb wollte ich keine weitere Sammlung klassischer Tipps zum gesünder Leben von Expertinnen. Ich wollte wissen, was ihnen persönlich geholfen hat.
Also habe ich 14 Expertinnen aus unterschiedlichen Gesundheitsbereichen genau diese eine Frage gestellt. Herausgekommen sind großartige Antworten: überraschende und bewegende, persönliche und ungewöhnliche. Und vor allem zeigen sie, wie unterschiedlich die Wege zu mehr Gesundheit sein können.
Aber lies selbst – und lass dich inspirieren!

Uta Hoge-Hartmann: Der Weg zurück

Ich bin Uta, bald 65 Jahre alt, Diplom-Dokumentarin, Heilpraktikerin, Reformhausinhaberin und Gesundheits- und Lebensthemencoach aus Weimar.  Mit meinem Kurs „Blütezeit – Die Kunst des guten Älterwerdens“ begleite ich Frauen, die gesund und glücklich älter werden möchten. Darüber hinaus unterstütze ich Menschen mit Gesundheits- und Lebensthemen-Coaching in schwierigen Lebenssituationen, etwa bei Diagnosen, Krisen oder persönlichen Umbrüchen – auch zur stabilisierenden Überbrückung der Wartezeit auf einen Therapieplatz, ohne eine Therapie zu ersetzen. Dabei verbinde ich fundiertes Wissen mit Lebenserfahrung und einem klaren Blick für das, was jetzt wirklich hilft. Mein Credo: Wir haben keine Garantie – aber eine große Chance. Nutzen wir sie. Du findest mich bei Instagramm unter: happy.aging.gemeinsam

Vor drei Jahren, im Tessin. Sommerurlaub, leichte Sandalen, ein E-Bike und der Plan: eine gemütliche Tour durch die Berge. Nichts, was nach Abenteuer klang. Dann kam die Abzweigung, die keine hätte sein sollen. Der bequeme Weg wurde zum Mountainbike-Trail – steinig, steil, voller Wurzeln und kleiner Bäche. Und über den Gipfeln zog ein Gewitter auf. Es blieb keine Zeit zum Nachdenken. Nur: runter, schnell, jetzt. Die E-Bikes waren schwer wie Blei, die Riemchensandalen boten keinen Halt auf den Rampen und dem groben Geröll. Jeder Schritt ein Balanceakt, jeder Muskel in den Füßen im Ausnahmezustand.

Als das Tal endlich erreicht war, war der Sturm vorbei – aber etwas in den Füßen war kaputt. Was folgte, waren zwei Jahre, die sich anfühlten wie eine Sackgasse. Kaum auftreten können vor Schmerz. Ein Spezialist nach dem nächsten, Heiler, Diagnostik, ein kleines Vermögen in Spezialschuhe, Einlagen, Sonderbehandlungen. Hoffnung, die immer wieder verpuffte. Verzweiflung, die blieb. Und dann, fast beiläufig: jeden 2. Monat 5 Tage Scheinfasten und eine simple tägliche Fußgymnastik – dieselbe, die die 94-jährige Mutter seit Jahren macht. Kein teures Gerät, keine Spezialklinik. Nur Konsequenz und ein paar Minuten am Tag. Es dauerte, aber es wirkte. Nicht schmerzfrei, nie ganz. Aber so viel leichter, dass der Alltag wieder Alltag sein durfte. Wandern, gehen, sich bewegen – mit Freude statt Angst vor dem nächsten Schritt. Manchmal liegt die Lösung nicht in der teuersten Behandlung, sondern in der einfachsten Gewohnheit, direkt vor der eigenen Haustür.

Nadine Weissert: Es war die Entscheidung, mich selbst nicht länger an letzte Stelle zu setzen

Ich bin Nadine Weissert, Wegbegleiterin für Frauen und Gründerin von „ICH zuerst“.
Ich begleite Frauen dabei, ihren Selbstwert wiederzuentdecken, alte Muster zu lösen und ihren eigenen Bedürfnissen wieder mehr Raum zu geben. Dabei verbinde ich systemische Arbeit mit einem ganzheitlichen Blick auf Körper, Geist und Seele.
Mein Herzensanliegen ist es, Frauen darin zu bestärken, sich selbst wieder wichtig zu nehmen.
Link zu meiner Website:  Nadine Weissert – Coaching und Familienaufstellungen

Viele Jahre habe ich funktioniert – für Familie, Beruf und andere Menschen. Dabei habe ich oft übersehen, wie wichtig echte Regeneration und Erholung für unsere Gesundheit sind.
Eine der größten Veränderungen war für mich ausreichend Schlaf und die bewusste Entscheidung, früher zur Ruhe zu kommen. Wenn ich gegen 22 Uhr ins Bett gehe und meinem Körper genügend Schlaf schenke, spüre ich deutlich mehr Kraft, Klarheit und innere Stabilität. Für mich sind die Stunden vor Mitternacht besonders wertvoll für Erholung und Regeneration.
Ebenso wichtig wurde für mich, meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen, Grenzen zu setzen und regelmäßig kleine Auszeiten in meinen Alltag einzubauen – sei es durch einen Spaziergang in der Natur, bewusste Pausen oder Momente nur für mich.
Heute erlebe ich immer wieder, dass gerade Frauen unterschätzen, wie sehr permanentes Funktionieren Körper und Seele belasten kann. Gesundheit beginnt für mich oft nicht mit einem Ernährungsplan, sondern mit der Frage: „Wo übergehe ich mich selbst?“

Gerade wir Frauen dürfen wieder lernen, dass es kein Egoismus ist, auf uns selbst zu achten – sondern die Grundlage für unsere Kraft, unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden.

Nadja Nachbaur : Gesundheit selbst verantworten

Ich bin Nadja Nachbaur und überzeugt davon, dass echte Veränderung dort beginnt, wo wir Verantwortung für uns selbst übernehmen. Meine eigene Gesundheitsreise hat mir gezeigt, wie kraftvoll es ist, dem eigenen Körper wieder zu vertrauen. Diese Erfahrung prägt heute sowohl mein berufliches als auch mein persönliches Leben.
Als Trainerin und Coach begleite ich Frauen in Führungs- und Verantwortungsrollen auf ihrem Weg zu mehr Klarheit und innerer Stärke. Im „Institut für Lebendigkeit und Beweglichkeit“ unterstütze ich Menschen dabei, ihren Körper wieder bewusster wahrzunehmen und mit mehr Leichtigkeit durchs Leben zu gehen.

www.nachbaur-consulting.li

www.ilb-austria.at

Instagramm : https://www.instagram.com/nadjanachbaur13/

Der größte Game Changer für meine Gesundheit war die Entscheidung, die Verantwortung dafür selbst zu übernehmen.

Ausgelöst wurde dieser Wendepunkt durch eine schwere Erkrankung. Über Jahre fühlte ich mich mit meinen Beschwerden nicht wirklich ernst genommen. Erst später zeigte sich, dass ich nicht die richtige Diagnose und damit auch nicht die für mich passende Behandlung erhalten hatte. Diese Erfahrung war schmerzhaft – gleichzeitig war sie der Moment, in dem ich beschloss, meine Gesundheit nicht mehr ausschließlich in die Hände anderer zu legen.

Ich begann, mich intensiv mit Ernährung, Mikronährstoffen, biologischen Zusammenhängen und naturheilkundlichen Ansätzen auseinanderzusetzen. Ich lernte, kinesiologisch auszutesten, was meinem Körper wirklich guttut, und vor allem wieder auf seine Signale zu hören. Aus anfänglicher Verzweiflung entstand Neugier. Aus Unsicherheit wurde Wissen. Und aus dem Gefühl, ausgeliefert zu sein, wurde Eigenverantwortung.

Mit der Zeit wurde mir klar: Gesundheit entsteht nicht durch die eine richtige Maßnahme, sondern durch viele kleine Bausteine, die ineinandergreifen. Einer davon hat mich besonders überrascht: hochwertiges Omega-3. Für mich ist es das Fundament einer stabilen Gesundheit. Ich vergleiche es gerne mit einem Hochhaus: Erst ein tragfähiges Fundament ermöglicht es, alle weiteren Stockwerke sicher darauf aufzubauen. Genauso braucht unser Körper eine gute Basis, damit Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe überhaupt dort ankommen, wo sie ihre Aufgaben erfüllen können.

Heute geht es mir besser als jemals zuvor. Nicht, weil ich die eine Wunderlösung gefunden habe, sondern weil ich gelernt habe, meinem Körper zuzuhören, Zusammenhänge zu verstehen und Verantwortung für meine Gesundheit zu übernehmen. Genau das war für mich der größte Game Changer.

Steffi Linke: Nährende Beziehungen – Seelenbalsam für meine Gesundheit

Ich bin Steffi Linke, Beziehungscoach mit Herz, Tiefe und Feingespür. Ich begleite dich dabei, emotionale Herz-Blockaden und belastende  Beziehungsdynamiken aufzulösen, Frieden mit vergangenen Liebeserfahrungen zu
schließen und in eine liebevolle Verbindung mit dir selbst zu kommen. So kannst du dich mit Vertrauen, Leichtigkeit und ganzem Herzen für erfüllende Beziehungen öffnen.
Website: https://liebe-und-beziehungen.de
Selbsttest: Wie sicher bleibst du mit dir verbunden, wenn starke Gefühle auftauchen?
Social Media
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/steffi-linke
Instagram: https://www.instagram.com/steffi.linke
Facebook: https://www.facebook.com/steffi.linke.374

Es gab eine Zeit, in der fühlte ich mich richtig einsam. Ich kann gut alleine sein und genieße das. Doch ich sehnte mich nach nährenden Begegnungen und Austausch auf tieferer Ebene.
Dankenswerterweise sandte mir „das Leben“ vor einigen Jahren einen Menschen für eine wundervolle Freundschaft. Jede Begegnung fühlt sich leicht und wohlig an. Dabei tauschen wir nicht nur Annehmlichkeiten aus, sondern begleiten uns durch Höhen und
Tiefen, teilen, was uns beschäftigt inklusive kleiner und großer Alltagsfreuden.

Ich fühle mich dabei gesehen. Verstanden. Und verbunden, mit ihm und mit mir.

Das ist für mich Seelennahrung pur. Doch da waren auch Menschen, denen ich Zeit und Aufmerksamkeit schenkte, die um sich selbst kreisten und sich in Belanglosigkeiten verloren. Ich hörte zu, bestärkte, motivierte. Sie fühlten sich danach wohl. Und ich? Leer, ausgelaugt, müde, energielos, unbedeutend. Was wussten sie über mich? Kaum etwas. Das machte mich traurig, und meine Sehnsucht nach echter Verbindung wuchs. Das waren die Momente, nach denen ich mich einsam fühlte. Nach einigen Runden Selbstmitleid wechselte ich ins Selbstmitgefühl und schaute genauer auf mich. Ich erkannte, dass ich mich aus Mangel an inspirierenden Menschen an denen festhielt, die mir gar nicht gut taten. Ich passte mich an, nahm mich zurück, sprach nie über mich oder meine Bedürfnisse. Meine Seele litt. Und mein Körper meldete sich mit einer eingefrorenen Schulter, Hautirritationen, Energielosigkeit.
So begann ich, mit mir selbst zu arbeiten. Das war eine sehr anstrengende Zeit, die mich zu alten Wunden führte, zu Beziehungsmustern, tief dorthin, wo ich mich selbst immer wieder verlasse, nur um Verbindung zu gestalten. Heute weiß ich, es lohnt sich, diesen Weg zu gehen. In mir ist eine ganz neue Qualität von innerem Frieden entstanden. Eine nährende Beziehung ist für mich die, in der ich mich gesehen und angenommen fühle. Ein Miteinander, ohne dass einer sich dafür selbst verliert.
PS: Und du? Wie sicher bleibst du mit dir verbunden? Du kannst das gerne hier im Selbsttest erfahren.

Alexandra Mersch: Digital Detox

Ich bin Alexandra, ganzheitliche Ernährungsberaterin, Abnehmcoach und Autorin. Ich helfe Frauen in den Wechseljahren, ihr Wunschgewicht zu erreichen und sich wieder wohl in ihrem Körper zu fühlen. Mein Motto: abnehmen ohne blabla.
Webseite: http://www.abnehmenohneblabla.de
Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/abnehmenwechseljahreohneblabla

Ich habe Anfang  des Jahres  alle meine Social-Media-Profile, bis auf Facebook, deaktiviert oder ganz gelöscht. Das war die beste Entscheidung, die ich seit langem getroffen habe! Seit ich nicht mehr auf LinkedIn und Instagram unterwegs bin, bin ich viel entspannter. Ich habe nicht mehr dauernd das Gefühl, etwas zu verpassen, hinterherzuhinken oder nicht gut genug zu sein. Seit ca. 1 Monat konsumiere ich auch keine News mehr, weder über die klassischen Print- , Radio und TV-Medien noch über News-Kanäle auf YouTube oder anderen Social-Media-Kanälen. Wenn ich etwas Wichtiges wissen muss, dann kriege ich es so oder so mit. Alles andere muss ich nicht wissen und ich muss mir auch keine Gedanken darüber machen. Dass das so eine grosse Wirkung auf mein (psychisches) Wohlbefinden haben würde, hätte ich nicht gedacht. Ich bin weniger gestresst, rege mich weniger auf und habe wieder viel mehr Zeit da ich sie nicht mehr mit Scrollen oder Zappen vergeude.

Sabrina Lenz: Weniger Regeln

Hi, ich bin Sabrina – ganzheitlicher Schlaf- & Stress-Coach und ganzheitliche Gesundheits-und Ernährungsberaterin.
Ich unterstütze Frauen dabei, ihre Gesundheit ganzheitlich zu stärken, mit gesunder Ernährung und alltagstauglichen Routinen, um kraftvoll und strahlend durchs Leben zu gehen – auch in einem herausfordernden Alltag.
Du findest mich unter : www.sabrinalenz.com

Pinterest: https://de.pinterest.com/SabrinaLenzGanzheitlichGesund/
Instagram: https://www.instagram.com/

Was meiner Gesundheit mehr geholfen hat, als ich jemals erwartet hätte? Weniger Regeln.
Lange Zeit dachte ich, ich müsse nur das richtige Ernährungskonzept und die perfekte Routine finden. Also habe ich vieles ausprobiert, mich an Empfehlungen orientiert und versucht, es möglichst „richtig“ zu machen.
Doch irgendwann habe ich begonnen, all diese festen Vorgaben und Ernährungsdogmen loszulassen. Stattdessen habe ich mich immer häufiger gefragt: Was tut mir eigentlich wirklich gut? Was brauche ich gerade?
Mit der Zeit habe ich meine Ernährung und meine Routinen immer mehr an mich und meinen Alltag angepasst. Nicht nach einem starren Plan, sondern Schritt für Schritt. Mehr Zeit in der Natur, regelmäßiges Krafttraining, meinem Darm immer wieder etwas Gutes tun und meinen Körper und Geist in stressigen Zeiten gezielt durch eine passende Ernährung und die Kraft der Pflanzen stärken – das sind heute meine persönlichen Grundpfeiler.
Das Überraschende daran: Gesundheit entstand für mich nicht dadurch, dass ich noch disziplinierter wurde. Sondern dadurch, dass ich wieder gelernt habe, meinen Körper wahrzunehmen und ihm zu vertrauen.
Heute geht es mir besser als je zuvor – ohne perfekte Ernährung und ohne starres Konzept.

Christine Schimmel: Von Kauen bis Reiki

Christine Schimmel ist Mental Coach und angehende Mentorin mit Schwerpunkt auf der Begleitung junger Erwachsener. Nach vielen Jahren in der Gastronomie, einer Reise durch Südamerika und einer intensiven persönlichen Entwicklung fand sie ihren heutigen Weg: Menschen dabei zu unterstützen, alte Muster zu lösen und ihre eigene innere Stärke zu entdecken. Ihre Superpower ist Intuition – klar, direkt und zuverlässig. Ihr erstes Buch The Journey and I erzählt von innerer Freiheit und persönlicher Transformation.
Website: christineschimmel.com
Instagram: Christine_Schimmel_

Was meiner Gesundheit mehr geholfen hat, als ich erwartet hätte, war nicht Sport oder die perfekte Ernährung – sondern Energiearbeit.

Ich war körperlich schon immer relativ robust. Aber durch meine Arbeit in der Gastronomie habe ich lange Zeit zu schnell gegessen – zwischen Terminen, oft im Stehen. Erst bei meiner Osteopathin und Heilpraktikerin habe ich gelernt: Die Verdauung beginnt im Mund. Das war für mich ein echter Aha-Moment – plötzlich verstand ich, dass ich mehr kauen muss, statt meinem Magen zu viel Arbeit zu überlassen.

Außerdem hat sie mir viel mitgegeben, was wichtig ist für unsere Organe – vor allem für Magen und Darm. Sie zeigte mir zum Beispiel, dass man nach Blutgruppe schauen kann, was man verträgt, und dass es hilfreich ist, Lebensmittel nach Saison auszuwählen.

Schon lange kenne ich Spannungen im Schulter-Nacken-Bereich. Durch die Arbeit mit meiner Kinesiologin und auch durch Reiki wurde mir das noch einmal auf einer anderen Ebene bestätigt: Bei der Kinesiologin zeigte sich vor allem mein Nacken-Schulter-Bereich, bei Reiki eher Schulter und Halsraum. Beides half mir zu verstehen, wie eng Körper und Unterbewusstsein verbunden sind.

Seit wenigen Jahren nutze ich zusätzlich kleine Rituale – immer dann, wenn ich merke, dass ich mental nicht ganz bei mir bin: abends bewusst loslassen, morgens neu ausrichten. Manchmal mit beruhigenden Frequenzen, manchmal mit einem Halsanhänger, den ich während des Tages trage – ein kleiner Anker für mein Nervensystem.

Das Entscheidende für mich: Nicht die großen Programme halten mich gesund, sondern die Bereitschaft, regelmäßig wirklich hinzuschauen – körperlich und energetisch.

Andrea Antela: Mich anzuvertrauen

Ich bin Andrea und begleite Menschen dabei, alte emotionale und mentale Muster zu lösen und wieder in Verbindung mit ihrer eigenen Wahrheit zu kommen.

Mein eigener Weg durch tiefe Krisen und gelebte Transformation prägt meine Arbeit bis heute. Seit über 30 Jahren erforsche ich, was wirkliche Veränderung möglich macht – authentisch, intuitiv und zutiefst menschlich.

Ich öffne energetische Räume für Selbstermächtigung, innere Freiheit und die Verkörperung dessen, was längst in uns lebt. Ich lebe auf Bali und arbeite als Mentorin für bewusste Leader und energetische Prozessarbeiterin. Meine Begleitung umfasst Einzelmentorings, Gruppenprogramme, Online-Begleitung und persönliche Retreats.

Website: Home | Mentale Reprogrammierung Der Kurs

Was meiner Gesundheit mehr geholfen hat, als ich je erwartet hätte? Mich anzuvertrauen.

15 Jahre lang litt ich an Bulimie – ein Kreislauf aus Scham, Schuld, Sucht, Flucht und Verzweiflung. Kurze Erfolge wechselten sich ab mit Rückfällen, neuen Sackgassen und noch mehr Schmerz. Ich versuchte mit allen Mitteln, mein Essverhalten zu kontrollieren und zu verändern. Nichts davon wirkte dauerhaft.

Es gab Momente, in denen ich Gott bat, es möge endlich aufhören – oder ich möge einfach einschlafen und nicht mehr aufwachen. Doch ich wollte meine Familie nicht im Stich lassen. Also ging ich weiter und versuchte, alles allein zu lösen.

Bis ich an meinem Tiefpunkt angelangt war und mich meinem Partner anvertraute. Ich zeigte mich verletzlich und ließ einen Menschen wirklich sehen, wie es in mir aussah. Er sagte:

„Du bist doch jetzt erwachsen. Das brauchst du nicht mehr.“

Dieser Satz drehte alles um. Was ich jahrelang nicht verändern konnte, begann sich von einem Tag auf den anderen aufzulösen. Es war der Startschuss für meine Befreiung aus der Bulimie – und für meine körperliche und seelische Heilreise. Was damals geschah, grenzt für mich bis heute an ein Wunder.

Ich brachte meine Verdauung und meinen Stoffwechsel wieder in Ordnung und lernte, wie der Körper selbst im Notstand weiter funktioniert und zu seinem natürlichen Rhythmus zurückfinden kann. Ich lernte, mich selbst zu ermächtigen und aus einem geringen Selbstwertgefühl hinauszuwachsen.

Später wurde ich Heilpraktikerin für Psychotherapie. Bis heute durfte ich bereits Hunderte Menschen dabei begleiten, ihren Leidensweg zu lindern und ihren eigenen Heilungsweg zu gehen. In mein Mentoring fließt alles ein, was mich selbst zurück in ein emotional freies Leben geführt hat.

Tina Bredack: Bewegung statt Schonung

Ich bin Tina Bredack, Physiotherapeutin, Osteopathin und Mobility Coach. Ich begleite aktive Menschen dabei, ihre Gelenke langfristig beweglich, belastbar und schmerzfrei zu halten, damit sie Alltag und Sport wieder mit Vertrauen genießen können. Dabei verbinde ich aktuelle Erkenntnisse aus der Gelenkgesundheit mit einem alltagstauglichen Trainingsansatz.
Website: tinabredack.de
Instagram: https://www.instagram.com/tinabredack/ 

Tina kennst du bereits durch einen Gastbeitrag bei mir: Ich habe sie interviewt über Bewegung im Alltag: Hier findest du du das Expertinneninterview

Ehrlich gesagt habe ich gar nicht nach einer Antwort für meine Gesundheit gesucht.

Ich wollte einfach einen Weg finden, Menschen nachhaltig zu helfen, ohne dass sie alle paar Wochen wieder zur Behandlung kommen müssen. Also begann ich nach Konzepten zu suchen, die ohne ständiges Behandeln funktionieren.

Dabei stieß ich auf Ansätze, die vieles infrage stellten, was ich im Physio- und Osteopathiestudium gelernt hatte. Das war unbequem. Denn plötzlich musste ich mir eingestehen, dass ich jahrelang Antworten gegeben hatte, die zwar weit verbreitet waren, Menschen aber oft in die Abhängigkeit führten.

Mit der Zeit verstand ich etwas, das meine Sicht auf Bewegung komplett verändert hat: Gelenke wollen nicht geschont werden. Sie brauchen regelmäßige Bewegung und gezielte Belastung, um gesund, beweglich und belastbar zu bleiben. Genau das hatte ich in meiner Ausbildung so nie gelernt und genau das widerspricht bis heute vielen Empfehlungen, die Menschen täglich hören. Deshalb verstehe ich heute, warum sich so viele Menschen trotz aller guten Ratschläge mit ihren Beschwerden im Kreis drehen.

Auf einmal ergaben viele Dinge Sinn. Warum meine eigenen Beschwerden immer wiederkamen. Warum Dehnen, Massagen oder regelmäßige Behandlungen oft nur kurzfristig halfen.

Ich hatte eigentlich nur nach einer besseren Arbeitsweise gesucht. Gefunden habe ich ein völlig neues Verständnis davon, was Gelenke brauchen, um langfristig gesund und belastbar zu bleiben. Dieses Wissen hat nicht nur meine eigene Gesundheit verändert, sondern ist heute die Grundlage meiner Arbeit und der Grund, warum ich Menschen dabei unterstütze, Verantwortung für ihren eigenen Körper zu übernehmen.

Andrea Büsch: Mit Reiki in Verbindung mit sich selbst

Ich bin Andrea Brüsch – Reikilehrerin & Energetische Coach. In meinen Räumen gebe ich Menschen die Möglichkeit auf unterschiedliche Weise mit sich selbst in Verbindung zu kommen.
Es ist meine absolute Überzeugung, dass alle Antworten auf unsere Fragen schon IN uns selbst sind. Und ich glaube auch, dass wir unseren Körper mitnehmen sollten, wenn wir nachhaltig etwas ändern wollen. Mit meiner Arbeit ermögliche ich Menschen z. B. durch Bilder und Worte die Sprache ihrer Seele zu hören und vor allem Dinge jenseits ihres Verstandes auf einer tieferen Ebene zu verstehen und sie im Körper zu fühlen.

Webseite: www.andreabruesch.de
Instagram: andrea.bruesch
Podcast bei Spotify: Mach dich zu deiner Nr.1
Podcast bei Apple: Mach dich zu deiner Nr. 1

In einer Zeit, als ich Mutter einer kleinen Tochter und passionierte Lehrerin war, bin ich voll im Funktionsmodus wieder und wieder über meine Grenzen gegangen. Mein Körper konnte nur mit Infekten reagieren, um mich zu einer Pause zu bewegen und mein Herz begann weniger und weniger zu fühlen. Wie 100 % Energie sich anfühlen, wusste ich nicht mehr.
In dieser Zeit begegnete mir Energiearbeit. Als Klientin erlebte ich tiefe Energiearbeit mit den Hellsinnen. Ich verstand sie nicht, doch sie half.

Als ich einige Zeit später REIKI lernte, wurde Energiearbeit Teil meines Alltags. Ich hatte etwas gefunden, dass gut in meinen Alltag passte und womit ich mich selbst unterstützen konnte. Alles was ich brauchte, waren meine Hände und die Entscheidung mir Gutes zu tun.Mir ging es spürbar besser. Ich lud meine Akkus regelmäßig auf, doch ich hatte meine Lektion noch nicht ganz gelernt. Ich durfte lernen noch klarer NEIN zu sagen und Grenzen zu setzen.

Ich erkrankte an einer sehr schmerzhaften und langwierigen Nervenentzündung. In dieser Zeit erlebte ich die Kraft und das Potenzial von REIKI noch einmal auf einer tieferen Ebene. Ich weiß nicht, wie viele Schmerztabletten ich nicht nahm, weil ich mir REIKI gab. Neben dieser Wirkung auf ganz körperlicher Ebene, half REIKI mir auch klarer zu fühlen was mir guttut und was nicht und stärkte mich, für mich einzustehen. REIKI war meine Tür in die Welt der Energiearbeit. Mein Weg Energien zu spüren. Bis heute ist REIKI ein wesentlicher Pfeiler meiner Selbstfürsorge.

Habe ich mit all dem gerechnet als ich vor vielen Jahren das erste Mal etwas skeptisch und doch neugierig zu einer Sitzung ging? Nein. Ich bin so dankbar, dass meine Neugier damals siegte und ich mich für diese Welt geöffnet habe und inzwischen selbst Menschen mit meiner Arbeit in diese wunderbare Welt begleiten darf.

Karin Hartmann: Heilfasten als wertvolle Gesundheitsvorsorge

Mein Name ist Karin Hartmann, ich bin 55 Jahre und wohne im Burgenland, ganz im Osten von Österreich.
Seit 2020 begleite ich Menschen dabei, gesund, aktiv und voller Lebensfreude älter zu werden.
„Pumperlxund bis 104“ lautet mein Motto.
https://www.karinhartmann.at
https://www.instagram.com/karinhartmann.at
https://www.facebook.com/karinhartmann.at.business

Ich habe aus Neugier 4 Tage nichts gegessen…
Vor 24 Jahren hat eine fastende Arbeitskollegin meine Neugier geweckt. Ich konnte es nicht glauben, dass sie tagelang auf feste Nahrung verzichtete und dabei noch quietschvergnügt zur Arbeit erschien.
War das wirklich möglich, dass man auch ohne Essen fit und leistungsfähig blieb?
Nach ein paar kurzen Erklärungen über die positive Wirkung des Heilfastens habe ich es einfach ausprobiert. Und tatsächlich, es funktionierte! Wow, was für ein Hochgefühl!
Seither ist eine jährliche Fastenkur aus meinem Leben nicht mehrwegzudenken. Nach jedem Fasten stärkte sich mein Bewusstsein für die Bedürfnisse meines Körpers, und so entstand mit den Jahren ganz automatisch ein rundum gesunder Lebensstil. Was 2002 aus Neugier
begann, ist zur wertvollen Gesundheitsvorsorge, und sogar zu meinem Beruf geworden. Mein persönlicher Fastenweg zum Nachlesen.

Pia Hübinger: Gesundheit statt Selbstoptimierung

Ich bin Pia und bin Dipl.-Pädagogin mit Schwerpunkt frühe und mittlere Kindheit, Sonderpädagogin, Coach und Trainerin für Achtsamkeit und Mitgefühl. In meiner Arbeit verbinde ich buddhistische Psychologie, Embodiment und Biografiearbeit.

Ich begleite Menschen dabei, ihrem Leben mit mehr Präsenz, Freundlichkeit und Lebendigkeit zu begegnen. Mein Leitsatz lautet: „Wo Beziehung gelingt, gelingt das Leben.“

Hier findet man mich:
https://beziehungsweise.cologne/
https://www.instagram.com/piahuebinger
https://de.linkedin.com/in/piahübinger

Als ich aufhörte, Gesundheit mit Selbstoptimierung zu verwechseln.
Drei Wochen nach der Geburt meines zweiten Kindes übernahm ich eine Lehrstuhlvertretung. Gleichzeitig hatte ich sechs Lehraufträge an der Hochschule für Musik und Tanz. Mein Mann war beruflich viel unterwegs. Ich wollte allem gerecht werden – und, wenn ich ehrlich bin, nicht nur gut, sondern perfekt.

Mir war klar: Wenn das funktionieren sollte, brauchte ich vor allem eines – Energie.
Also machte ich alles, was als gesund galt. Ich trank morgens Zitronenwasser, meditierte, bewegte mich, ging an die frische Luft und probierte jede Empfehlung aus, die ich finden konnte.

Heute weiß ich: Vieles davon war sinnvoll. Doch fast alles stand im Dienst der Selbstoptimierung. Ich wollte meinen Körper gesund halten, damit ich leistungsfähig blieb und mein Leben weiter funktionierte.
Der eigentliche Wendepunkt kam erst einige Jahre später.
Ich begann zu verstehen, dass Gesundheit weit mehr ist als die Summe einzelner gesunder Gewohnheiten. Entscheidend ist auch, wie ich dem begegne, was mein Leben gerade von mir verlangt. Die buddhistische Psychologie und die Achtsamkeitspraxis haben mir geholfen zu verstehen, dass Gesundheit dort beginnt, wo ich aufhöre, gegen meine Erfahrung zu kämpfen.

Ich lernte, meiner Erfahrung zuzuhören. Auch dann, wenn sie schmerzhaft oder unbequem war. Angst, Traurigkeit, Erschöpfung oder Unsicherheit wurden zu etwas, das mir etwas erzählen wollte. Ich hörte auf, auf den Tag zu warten, an dem endlich alles leichter sein würde. Stattdessen begann ich, dem Leben so zu begegnen, wie es gerade war.

Heute bewege ich mich immer noch. Ich achte auf meinen Schlaf und meditiere täglich. Vieles hat sich von außen betrachtet gar nicht verändert.

Verändert hat sich meine Haltung. Heute bedeutet Gesundheit für mich mehr als ein gesunder Körper. Gesundheit ist die Fähigkeit, mit dem ganzen Menschsein in Beziehung zu bleiben – mit Freude und Schmerz, mit Kraft und Erschöpfung, mit Klarheit und Zweifel.
Gesundheit beginnt für mich dort, wo ich aufhöre, mich selbst zu verlassen und dem Leben so begegne, wie es gerade ist.

Christa Daschner: EFT-Klopftechnik: Loslassen statt analysieren

Ich bin Christa und begleite Frauen, die müde sind von ständigen Anforderungen und dem Kreislauf aus Heißhunger, Essen aus Anspannung und anschließender Selbstkritik.

Dabei ist mir wichtig zu zeigen: Es ist kein persönliches Versagen, sondern dahinter stehen Muster, die über Jahre entstanden sind. Mit der EFT-Klopftechnik helfe ich dabei, diese Muster Schritt für Schritt aufzulösen und neue innere Sicherheit im Umgang mit Essen zu finden.
Mehr von ihr gibt es auf christadaschner.com .
Christa hat einen tollen Gastbeitrag für mich über Stress im Bauch und der EFT und geschrieben: Hier gehts lang,wenn Du ihn noch nicht kennst.

Die EFT Klopftechnik. Und ich muss zugeben: Ich hätte nie gedacht, dass etwas so Einfaches so viel in mir bewegen kann.
Am Anfang war ich skeptisch. Bei EFT klopft man mit den Fingerspitzen auf bestimmte Punkte an Kopf und Oberkörper, während man sich auf ein Gefühl oder eine Situation konzentriert. Es fühlte sich fast zu einfach an. Wie kann etwas so Simples wirklich an die Wurzel von Dingen gehen, die mich seit Jahren begleitet haben?
Vieles in meinem Leben habe ich alleine geschafft. Ich bin nicht jemand, der schnell aufgibt, und ich habe gelernt, mit vielem selbst klarzukommen. Aber es gab Themen, alte Verletzungen, Situationen, die ich immer wieder verdrängt hatte, weil sie zu schwer waren, um sie alleine anzugehen. Gezeigt hat es sich oft in Heißhunger oder Migräne. Immer dann, wenn ich eigentlich etwas anderes gebraucht hätte als Essen oder Kopfschmerzen.
Bei den ganz tiefen Themen war es meine Mentorin, die mir gezeigt hat, wie ich wirklich an die Wurzel komme, und die mich dabei begleitet hat. Beim Klopfen durften Gefühle hochkommen, die ich jahrelang weggedrückt hatte. Mit jeder Klopfrunde löste sich etwas, eine Enge in der Brust, ein Kloß im Hals, Tränen, die einfach kommen durften.
Was mich am meisten überrascht hat: Es ging nicht ums Verstehen oder Analysieren. Mein Körper hat einfach losgelassen, was er nicht mehr halten musste. Und plötzlich war da Ruhe, wo vorher Unruhe und Heißhunger oder Stress und Migräne waren.
Wenn mir vor ein paar Jahren jemand gesagt hätte, dass Klopfen auf den Körper mehr verändert als jahrelanges Grübeln und Analysieren, ich hätte es nicht geglaubt. Heute ist es für mich selbstverständlich.

Sabine Jakob: Die Kraft der Stille

Ich bin Sabine, unterrichte Stilles Qigong und Tian Ai Qi Gong und begleite Menschen auf ihrem Weg. Auf meiner Webseite findest Du alle weiteren Infos zu meinen Angeboten und dem Weg in
die Stille: http://www.qigong-stille.de

Sabine habe ich letzte Jahr interviewt über Stilles Qi Gong. Dieses tiefgehende Expertingespräch findest Du hier.

Über 20 Jahre lang habe ich im Trauma-Therapeutischen Kontext gearbeitet, Mädchen und
junge Frauen in ihrem Kampf ums Überleben nach Gewalterfahrung begleitet.
24-Stunden-Dienste, alleine, inmitten von Dauer-Notfällen. Stress. Eile. Angst. Panik. Eine Vielzahl von Herausforderungen, die alle „Jetzt! Ich! Hier!“
schreien. Krisenmanagement. Erschütterungen im Außen, die tief bis ins Innen dringen. Notfallversorgung. Leben und Tod.
Wie oft saß ich im Büro und atmete – für mein eigenes gesundheitliches „Überleben“. Im Auge des Hurricans herrscht absolute Stille.
In dieser Not lernte ich Meditation und Qigong kennen.
Was mich bis heute in den Stürmen des Lebens unterstützt, ist Stille. Die Stille, die entsteht, wenn wir aufhören, innerlich und äußerlich tätig zu sein.
Nichtstun. Atmen. Sitzen.
Manchmal ist es schwer. Unaufhörliches Gedankenkreisen, inneres Rattern, manchmal wird es sogar noch lauter. Doch nach und nach entsteht etwas anderes. Erholung, Entspannung, Nichtstun. Ankommen. Nichts Müssen. Nichts wollen. Ein weiter Raum öffnet sich.
Ich bin in mir selbst zu Hause.
In diesen Momenten des Still-Werdens kann sich Inneres regulieren, kann Spannung abfließen. Ausgleich entsteht. „Die äußere Welt“ mit all dem Lärm verklingt. Die innere Welt
beginnt sich mit der Stille zu verbinden. (Auch in der Zeit des Lockdowns habe ich die äußere Stille als heilsam empfunden. Die Welt hielt eine Weile den Atem an: Ein weiter Raum der Stille entstand auch im Außen).
Welche Methode wir auch immer zur Unterstützung unserer Gesundheit wählen:
Erst in der inneren Stille, in der Verbindung mit uns selbst, bildet sich das Fundament für all die Prozesse, aus denen unser Gesundsein erwächst.

Und was ist dein persönlicher Gamechanger?

Als ich die Frage für diesen Blogartikel gestellt habe, wusste ich nicht, was daraus entstehen würde. Umso dankbarer bin ich, dass so viele Frauen geantwortet und ihre Erfahrungen mit mir – und mit euch – geteilt haben.
Und ich war wirklich berührt und beeindruckt davon, wie unterschiedlich, ehrlich und persönlich die Antworten geworden sind. Manche haben mich überrascht, bei anderen habe ich mich selbst wiedergefunden und einige haben mich noch einmal ganz neu zum Nachdenken gebracht.

Denn genau das zeigt diese Antworten sher deutlich: Gesundheit hat nicht den einen richtigen Weg. Manchmal ist es eine kleine Veränderung, manchmal eine neue Erkenntnis und manchmal ein Wendepunkt, der plötzlich vieles verändert.

Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Autorinnen, die sich die Zeit genommen haben, meine Frage zu beantworten und so offen ihre persönlichen Geschichten, Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Ihr habt diesen Round-up zu dem gemacht, was er geworden ist.

Und jetzt interessiert mich deine Geschichte:

Was war dein persönlicher Gesundheits-Gamechanger?

Gab es einen Moment, eine Erkenntnis, eine Begegnung oder vielleicht eine ganz kleine Veränderung, von der du heute sagst: Das hat für mich wirklich etwas verändert?
Erzähl es gerne in den Kommentaren. Vielleicht ist dein persönlicher Gamechanger genau der Impuls, den eine andere Leserin gerade braucht.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert